Heinz-Sielmann-Schule

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Sielmänner begeistern sich für Naturwissenschaft und Technik

Gemeinsam mit zwanzig anderen Jugendlichen präsentieren die fünf Sielmänner ihre Ergebnisse des diesjährigen MINT-Camps. Ein Raum wurde komplett von den Schülerinnen und Schülern eingerichtet.

Ich glaube das Tapezieren ist das Coolste, was ich hier lernen werde. Amelie Weiß hat sich während des MINT-Camps der SBH-West GmbH über Berufe im Bereich der Raumausstattung und einiges an Praxiserfahrung sammeln können. Gemeinsam mit vier anderen Schülerinnen und Schüler der Heinz-Sielmann-Schule sowie 20 Jugendlichen anderer Sekundar- und Gesamtschulen aus dem Regierungsbezirk Detmold nahm sie an dem dreitägigen Projekt zur Berufsorientierung teil.
Ziel des MINT-Camps, das bereits zum 22. Mal in den Werkstätten der SBH-West in Paderborn durchgeführt wird, ist es, den Schülerinnen und Schülern aufzuzeigen, dass die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik für viele Berufe von Bedeutung sind. Ermöglicht wurde das Projekt unter anderem durch die finanzielle Unterstützung der Osthushenrich-Stiftung.
„Neue Menschen kennenlernen, eine gute Stimmung und das Erlernen von praktischen Dingen hat mir am besten gefallen, sagt Caspar Beckmann. Gemeinsam mit vier anderen Schülerinnen und Schüler war er im Bereich Floristik und Catering eingesetzt. Andere Sielmänner wiederum erhielten einen Einblick in die Holzverarbeitung, die Elektrotechnik, die Raumausstattung oder den Journalismus.
Die Rückmeldungen der am Projekt beteiligten Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte sind durchweg positiv, so Daniela Bender, Mitarbeiterin der SBH-West Gmbh am Ende der drei Tage. Zufrieden mit dem Ergebnis waren auch MINT-Koordinator Peter Müller und Schulleiter Christian Landerbarthold, die gemeinsam mit den Eltern der Jugendlichen der Abschlusspräsentation beiwohnten. Das MINT-Camp ist eine hervorragende Möglichkeit Theorie und Praxis miteinander zu verbinden, so Müller und Landerbarthold, die im kommenden Jahr auf eine Neufassung des MINT-Camps hoffen.

Foto: Christian Landerbarthold