Heinz-Sielmann-Schule

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77 Kinder wechselten von der Grundschule in die Sekundarschule

Mit Musik, Tanz, Schauspiel und Sport wurden jetzt 77 Kinder an der Sekundarschule begrüßt. Die Klassenlehrerteams und Schüler des Profilkurses Darstellen und Gestalten im Jahrgang 10 (im Vordergrund) freuen sich über die neuen Sielmänner.

Nach vier Jahren in der Grundschule hat am vergangenen Mittwoch für 77 Schülerinnen und Schülern ein neuer Lebensabschnitt an der Heinz-Sielmann-Schule, der „kleinen Gesamtschule“ in Oerlinghausen angefangen.
In einer kurzweiligen Feierstunde begrüßten Schulleiter Christian Landerbarthold und Abteilungsleiterin Kerstin Trägenap-Zunkel die drei Klassen und ihre Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer in der Mensa, wo ein buntes Programm der sechsten Jahrgangsstufe und des Darstellen- und Gestalten-Kurses 10 auf die neuen Sielmänner wartete. Die Klasse 6d hatte mit ihrem Klassenlehrerteam eine akrobatische Einlage vorbereitet, während die 6c die Fünftklässler mit Body-Percussion begeisterte. Angela Weber, pensionierte Lehrkraft der HSS, hatte bereits vor den Sommerferien mit Schülern des Profilkurses Darstellen und Gestalten eine spannende Masken-Performance entwickelt, die ebenfalls für Begeisterung sorgte. Auch musikalisch hatte die Begrüßungsfeier wieder einiges zu bieten. Neben Hip-Hop Choreografien der Klasse 6a, konnte nach coronabedingter Pause auch endlich der Schulchor wieder bei einer Begrüßungsfeier auftreten. Vor den Abschlussworten der Schulleitung erhielten die neuen 5er dann noch ein Begrüßungsgeschenk der Klasse 6b, über das sich die neuen Sielmänner sehr freuten.
Insgesamt besuchen aktuell 526 Schülerinnen und Schüler die Oerlinghauser Sekundarschule. Das sind, Stand heute, 23 Kinder und Jugendliche mehr als vor den Sommerferien. Für Schulleiter Christian Landerbarthold eigentlich eine erfreuliche Entwicklung, die allerdings auch mit dem einen oder anderen Problem verbunden ist. So hat die HSS im vergangenen Schuljahr weit über 70 Anfragen von Quereinsteigern anderer Schulformen gehabt, die jedoch leider oft abgelehnt werden mussten, weil einfach die Kapazitäten in den verschiedenen Jahrgängen fehlen.

Foto: Christian Landerbarthold